Warum werden Flachbild TV immer günstiger?

Der Druck auf dem Markt um das Flachbild TV wächst, und die Konkurrenz wird immer größer. Inzwischen sind die Hightech-Vorrteiter aus Japan längst von der Billigkonkurrenz eingeholt worden. Hohe Verkaufszahlen stiegen auf absolute Höchstwerte, und das weltweit! Beinahe niemand der Verbraucher möchte auf ein Flachbild TV verzichten. Im Durchschnitt gönnen sich Kunden in Deutschland alle sechs Jahre einen neuen Fernseher, und dann natürlich ein modernes Gerät. Wen wundert`s, denn das Flachbild TV wird immer preisgünstiger. Genau dieser Erfolgsboom macht den Herstellern aus Japan Sorgen. Hersteller aus Japan, die vor kurzem noch Milliarden in die Herstellung innovativer Flachbild TVs gesteckt haben, müssen Produktionen kürzen, Fabriken werden geschlossen, einige Firmen stellen sogar auf andere Artikel um. Japan kann mit den Billig-Geräten aus anderen asiatischen Ländern nicht mehr mit halten. Aber auch die LED Technik hat Einzug erhalten. So ist zum Beispiel das Koblenzer Unternehmen Tidanis Marktführer im Bereich LED Leuchten.

Die Preise fallen – der Druck auf Hersteller steigt

Beispiel Hersteller-Riese Sharp: Vor erst gut zwei Jahren eröffnete Sharp ein riesig großes Werk zur Herstellung modernster Flachbildschirme in Sakai, im Westen Japans. Und die Einweihung wurde mit Eile voran getrieben, der Hersteller hatte es eilig, der immensen Nachfrage nach Flachbildschirmen nachzukommen. Doch schon jetzt, nur 24 Monate später, ist auch Sharp gezwungen, die Produktionen zu drosseln. So klagt Sharp Chef Mikio Katayama darüber, dass die Verkaufspreise für die flachen Fernseher immer weiter fallen und der Druck kaum auszuhalten ist. Und tatsächlich, nachweislich sind die Preise für einen guten Flachbildschirm um etwa 30 Prozent im Jahr gefallen. Für den Kunden erfreulich, für die Hersteller ein Desaster!

Große Flachbildschirme beliebter denn je

Bei den Fernsehern machen die Hightech Bildschirme in der Herstellung etwa 60 Prozent der Kosten aus. Der Preissturz macht daher Fernsehgeräte mit einer Diagonale ab einem Meter erst so richtig interessant. Und die Hersteller reagieren prompt. Kleinere Geräte werden nicht mehr in großen Mengen hergestellt, da die Produktion zu viel kostet. Besonders groß ist für japanische Hersteller wie Sharp und auch für die Konkurrenten Sony und Panasonic der Druck der hohen Produktionskosten im eigenen Land und der momentan gut gestellte Yen, der die Exportkosten ebenfalls in die Höhe treibt. Die Reaktion: Panasonic stellt einen großen Teil der Flachbildschirm Herstellung in Japan ein, ein Werk wurde sogar ganz geschlossen. Bei Sony schreibt die Flachbildschirm Sparte zur Zeit rote Zahlen. Wo sitzt eigentlich die große Konkurrenz der Elektronik-Riesen? Unter anderem zum Beispiel in Taiwan. Dort haben Hersteller den bisher technisch großen Rückstand schneller aufgeholt als gedacht, hier werden die gleichen Artikel deutlich günstiger hergestellt. Ein weiterer Schlag für japanische Flachbildschirm Hersteller: In Taiwan werden meistens sogar japanische Anlagen zur Herstellung genutzt. So erleben die Japaner im Moment, was deutsche Firmen wie Grundig, Telefunken und Nordmende vor Jahren erleben mussten, als für sie die große Konkurrenz aus Japan kam.

Zukunft der Formel E: Zwei Motoren und kein Autowechsel

Wenn Sie sich für die Formel E interessieren, dürfen Sie sich auf viele für die nahe Zukunft geplanten Entwicklungen freuen. Zur Saison 2018/19 wollen die Ingenieure erstmals Rennwagen, die von zwei Motoren angetrieben werden, konstruieren. Langfristig ist zudem die Abschaffung des Autowechsels geplant.

Antriebsstrang mit zwei Motoren in der Formel E

Ab der kommenden Saison dürfen die Teams und ihre Entwicklungspartner den Antriebsstrang eines Formel-E-Rennwagens eigenständig weiterentwickeln. Somit erhalten die Ingenieure die offizielle Erlaubnis, sowohl an der Kühlung, dem Getriebe und den Invertern als auch an den Motoren Modifikationen vorzunehmen oder eigenständige Neukonstruktionen einzubauen. Erste Pläne für künftige Entwicklungen wurden von einigen Teams vorgestellt. China Racing und der Konstrukteur NextEV TCR wollen einen neuen Antriebsstrang mit zwei Motoren und jeweils eigenständigen Controllern verwenden. Die Ingenieure (www.hhd.de) versuchen, mit einer optimalen Getriebekonfiguration die maximale Effizienz des Antriebs im Schub- und Lastbetrieb zu gewährleisten. Nach der Verfeinerung der Algorithmen, mit denen die Wechselrichter gesteuert werden, startet NextEV spätestens im August die ersten Tests.

Kein Autowechsel in der Formel E ab 2018

Laut einem Fünfjahresplan, der durch den Formel-E-Geschäftsführer Alejandro Agag (KLICK) vorgestellt wurde, ist für den Beginn der Saison 2018/19 die Abschaffung des Autowechsels vorgesehen. Die Ingenieure der Teams stehen nun vor einer großen Aufgabe. Denn derzeit ist es noch kaum vorstellbar, dass die Fahrer die Möglichkeit erhalten, mit einem einzigen Formel-E-Wagen ein vollständiges Rennen mit einer Dauer von rund 45 Minuten zu bestreiten. Nur mit einer deutlich erhöhten Batteriekapazität wäre es denkbar, ein elektrisch angetriebenes Fahrzeug ausreichend mit Energie zu versorgen. Ab 2016 wollen die Teams intensiv an der Verbesserung der Batterien arbeiten, um dem großen Ziel langsam aber sicher näherzukommen. Die Verantwortlichen planen, die Batterieleistung Schritt für Schritt zu erhöhen. Das derzeit freigegebene Energievolumen von 28 Kilowattstunden wird von 2016 bis 2018 auf 33 Kilowattstunden angehoben. Für die angestrebte Abschaffung des Autowechsels benötigen die Teams dann schließlich Batterien, die einen Rennwagen mit 40 Kilowattstunden versorgen.

Weiterer Modifikationen und ungewisse Finanzierung

Die Erhöhung der Elektromotorleistung von derzeit 150 Kilowatt ist ebenfalls vorgesehen. Demnach werden die Motoren ab dem kommenden Herbst dazu in der Lage sein, 170 Kilowatt abzurufen. 2016 wollen die Teams die Leistung schließlich auf 200 Kilowatt erhöhen. Die Ingenieure denken zudem über die Entwicklung weiterer Modifikationen nach, um eine Fahrt über die volle Renndistanz zu erleichtern. Hierzu zählt zum Beispiel die Installation eines Allradantriebs, der die Gewinnung von mehr Energie über die Vorderachse ermöglichen würde. Viele Gedankenspiele scheitern jedoch an der Finanzierung. Für Weiterentwicklungen benötigen McLaren und Hewland Gelder, die derzeit nicht zur Verfügung stehen. Die Geschäftsführer von mehreren Teams haben bereits auf ihre finanziellen Grenzen hingewiesen und an den Realitätssinn der FIA appelliert. Auch die Chassis werden auf dem Weg zu einer Formel E ohne Autowechsel zum Problem. Aus finanziellen Gründen verwenden die Teams den Spark-Renault SRT_01E für weitere vier Jahre. Radikale Technologien, die eine Voraussetzung für Rennen ohne Autowechsel sind, lassen sich mit diesem Chassis nur schwer kombinieren. Alejandro Agag ist dennoch optimistisch und davon überzeugt, dass es gelingt, den Fünfjahresplan mit dem aktuellen Modell umzusetzen.

Elektronic Pur: Die Formel-E

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Die Formel-E in Aktion

Der Motorsport bekommt im Herbst 2014 eine neue Rennserie. In der neugegründeten Formel E kommen nur reine Elektroautos zum Einsatz. Die Fans müssen sich also auf eine völlig neue Geräuschkulisse einstellen. Die Formel E startet am 13. September 2014 in Peking und wird bis zum Sommer in verschiedenen Großstädten ausgetragen. Das führende Portal der Formel-E (www.formel-e.tv) berichtet bereits fleißig über die elektronische Rennserie mit Formelfahrzeugen.

Alle Fahrer in der Formel-E mit einem Einheitsfahrzeug

In der Debütsaison gibt es für alle Fahrer identische Wagen. Der Spark Renault SRT_01E wird mit einem Elektromotor angetrieben und kommt, ebenso wie die Elektronik und das Getriebe, aus den Werkstätten der McLaren Electronic Systems. Die Motoren leisten 200 kW (272 PS) und die Höchstgeschwindigkeit ist auf 225 km/h begrenzt. Die verwendeten Batterien kommen von Williams Advanced Engineering und Dallara stellt die Chassis zur Verfügung. Michelin ist in der ersten Saison der Reifenlieferant. Insgesamt stehen den Fahrern pro Renntag 5 Reifensätze zu, welche als Niederquerschnittreifen allerdings profilliert sind. Ab der zweiten Saison können auch andere Hersteller ihre Fahrzeuge für die Formel E melden. In der Debütsaison ist es lediglich erlaubt, die Motoren und die Batterien weiter zu entwickeln.

2 Fahrer und 4 Autos pro Formel-E Team

Insgesamt gehen 10 Teams an den Start. Mit Audi Sport Abt ist auch ein deutsches Team dabei. Pro Fahrer stehen jeweils 2 Wagen bereit, welche mindestens einmal im Rennen getauscht werden müssen. Die Formel E Boliden dürfen während eines Rennens nicht aufgeladen werden und Reifenwechsel sind, ausser bei einem Unfall, untersagt. Geplant sind ausschliesslich Stadtkurse mit einer Länge von 2,5 bis 3 Kilometer. In der Saison 2014/2015 wird es insgesamt 10 Rennen geben. Für die Saison 2015/2016 sind 2 zusätzliche Rennen eingeplant. Gestartet wird die Formel E am 13. September 2014 in Peking. Danach folgen in 2014 noch Rennen in Putrajaya (18.10.) und Punta del Este (13.12.). Im Jahr 2015 wird in Buenos Aires (10.01.), Miami (14.03.), Los Angeles (04.04.) und Monte Carlo (09.05.) gefahren, bevor die Formel E auch nach Deutschland kommt. Der Termin für das Rennen in Berlin ist der 30. Mai 2015. Den Abschluss der neuen Rennserie bildet London am 27. Juni 2015. Auch am 14.02.15 gibt es ein Rennen, der Ort steht aber noch nicht fest.

Ablauf der Renntage

Bereits am Morgen findet jeweils ein einstündiges, freies Training statt. Der späte Vormittag ist für das Qualifying mit einer Dauer von 90 Minuten angesetzt. Hierbei werden die Fahrer in 4 Gruppen zu je 5 Fahrern aufgeteilt. Alle Fahrer befinden sich aber gleichzeitig auf der Strecke. Am Abend steigt dann das eigentliche Rennen. Da die Motoren nur eine begrenzte Reichweite haben, muss jeder Fahrer einen Boxenstopp ausführen und in einen vollgeladenen Wagen umsteigen. Die Renndauer soll beim Rennen bei cirka 1 Stunde liegen. Während im Training und im Qualify die gesamte Leistungskapazität der Wagen genutzt werden kann, sind die Fahrzeuge für das Rennen auf 131 kW 181 PS) begrenzt. Es gibt allerdings das „Push to pass“ System, welches den Fahrern erlaubt, die Leistung kurzzeitig auf 200 kW zu erhöhen. Am Ende gibt es für die ersten 10 Plätze das gleiche Punktesystem, wie in der Formel 1.

Das passende Formel-E Video

 

Die Formel-E: Tolle Effekte garantiert

Filme im Kino werden heute nicht nur digital, sondern auch dreidimensional präsentiert! Natürlich gibt es in den Kinos noch immer jeden 3D-Film auch in der klassischen 2D-Fassung, aber die sensationelle 3D-Technik ist in einigen Filmen einfach genial und sorgt für viele Special-Effects, die man ohne poppige 3D-Brille glatt verpassen würde! Und das wäre bei folgenden Filmen wirklich mehr als schade!

KUNG FU PANDA 2

Brachte schon Teil 1 viel Spaß und Action, so liefert der zweite Teil neben turbulenten Abenteuern einen echten Film-Genuss mit tollen 3D-Effekten! Das Original versammelt in der Synchronisation echte Hollywood Größen wie Jack Black, Angelina Jolie, Dustin Hoffmann und Jackie Chan, neu dabei im zweiten Teil sind Gary Oldman in der Rolle des Bösewichtes Lord Chen und Jean-Claude van Damme als lustiges Kampf-Krokodil. Die deutschen Synchronstimmen sind aber auch nicht Ohne: Hape Kerkeling, Cosma Shiva Hagen, Gottfried John, Bettina Zimmermann und Ralf Schmitz! Die Geschichte: Panda Po scheint am Ziel seiner Träume zu sein, beschützt der doch im Kreise anerkannter Drachenkrieger das Tal des Friedens und hat auch immer gut zu essen, was für Panda Po beinahe das Wichtigste der Welt ist! Doch eines Tages droht ein unheimlicher Gegner mit Hilfe einer scheinbar unbezwingbaren Waffe ganz China zu erobern. Hoffen wir, dass es Panda Po und den Furiosen Fünf im Tal des Friedens gelingt, das Land vor dem Bösen zu beschützen.

LORD OF THE DANCE 3D

Nicht nur für Fans irischer Folklore ist Michael Flatleys Lord of the Dance in 3D-Technik ein absoluter Genuss, denn der spektakuläre Stepp ist eine atemberaubende, fesselnde Show! Seit dem ersten Auftritt im Jahre 1996 hat die flotte Stepp-Show Lord of the Dance ein Millionen Publikum begeistern können, auch im Deutschland hat Lord of the Dance viele treue Fans. Endlich kann man diese herrliche Show auch in 3D erleben! Viele Elemente aus amerikanischem Stepptanz wird kombiniert mit der Folklore Irlands und einer modernen HighTech Popart. Rhythmisch und melodisch bewegen sich die Tänzer so spielend leicht und gut gelaunt, dass man meinen könnte, sie schwebten in einer unterhaltsamen Revue über dem Tanzboden nur so dahin. Doch der Tanz verlangt Können, Kraft und vollen Körpereinsatz. Zusammen mit seinem sehr engagierten Ensemble verzaubert Show-Erfinder und Profi Stepper Michael Flatley das Publikum immer wieder aufs neue und versetzt es in eine wahre Euphorie!

PIRATES OF THE CARIBBEAN – FREMDE GEZEITEN

Wie gut, dass sich Captain Jack Sparrow weder vom Meer noch von den Frauen so recht trennen kann, mit dem vierten Teil kehrt er endlich wieder auf die Weltmeere zurück! Ganz nebenbei ist Jack natürlich immer auf der Suche nach einem Schatz tut alles, damit Rum und Reichtum größer werden. Als attraktive Angelica treibt ihn Penélope Cruz auf das gefürchtete Piratenschiff des legendären Piraten Blackbeard (Ian McShane). Ein Abenteuer jagt hier das nächste, und auf der Suche nach der sagenumwobenen Quelle der Jugend trifft Captain Jack Sparrow bezaubernde Meerjungfrauen, gruselige Zombies und neben vielen barbarischen Seeleuten auch seinen alten Widersacher hector Barbarosse (Geoffrey Rush). Die Reise ins Ungewisse ist in 3D-Technik ein echter Genuss!
Harry Potter und die Heiligtümer des Todes – Teil 2
Harry Potter Fans sind begeistert und zusammen mit ihrem Idol wurde so mancher treuer Kinobesucher erwachsen! Die erfolgreichste Kino-Serie Harry Potter kommt mit dem letzten Teil als Sahneschnitte in 3D – Technik und bringt endlich das ersehnte Finale! Obwohl bereits bekannt ist, welcher Bösewicht Dumbledore tötete, ist auch der letzte Teil spannend und aufregend, die tollen 3D-Effekte sind das i-Tüpfelchen. Zwar wurde der Kino-Film nachträglich konvertiert, aber welche Szenen in den neuen Filmen werden nicht nachträglich bearbeitet, also, was soll`s? Das Spektakel darf man auf keinen Fall verpassen!

Tolle LED und 3D Bildqualität zum Weihnachtsfest

Soll bei Ihnen an Heilig Abend ein neuer Fernseher unter dem Weihnachtsbaum stehen? Zur Zeit kann man einige technischen Schnäppchen schlagen, viele Fernseher gibt es kurz vor dem Fest richtig günstig, genau richtig für das schmale Portemonnaie. So zum Beispiel den 32-Zoll Fernseher Acer AT3258ML (zum Testbericht), den gibt es richtig günstig mit innovativem Edge-LED-Backlight, sehr gutem Ton und in gestochen scharfer Bildqualität. Bezahlen müssen Sie für den Acer Fernseher keine 400 Euro! Ideal für aufregende Fernsehabende an langen Wintertagen! Blu-ray-Discs und DVDs kommen am neuen Fernseher doch gleich ganz anders rüber!

Großes Fernsehvergnügen zum kleinen Preis

Wer lieber einen größeren Bildschirm möchte, für den ist vielleicht das 40-Zoll-TV Gerät Hannspree SL40UMNB das ideale Weihnachtsgeschenk! Hier gibt’s ein tolles Bild zum Schnäppchenpreis, denn momentan ist das Modell zu sagenhaften 400 Euro zu bekommen, also gleich ins Internet, suchen, Modell finden, und dann günstig bestellen! Sogar bei HD-Sendern gibt es hier nichts zu meckern, obwohl das Gerät an sich eigentlich eher einfach ausgestattet ist. Das SD-Bild reicht vollkommen aus, nur kleine Unschärfen bei Bewegungen fallen ab und zu auf. Aber bei den DVDs und Blu-ray-Discs, da zeigt der Fernseher, was er kann, die Bilder sind einfach brillant! Eventuell sollten Sie selbst ein wenig an den Einstellungen im Menü verändern, denn die Farben wurden vom Hersteller etwas blass eingestellt. Übrigens verbraucht der Hannspree für ein 40-Zoll Modell erstaunlich wenig Energie!

Sagenhafte TV-Qualität von Panasonic

Musste man vor einiger Zeit noch für einen 46-Zoll Fernseher richtig tief in die Tasche greifen, so bekommt man heute den Panasonic TX-P46ST33E schon unter 1000 Euro! Dafür gibt es eine sagenhaft gute Bildqualität mit erstklassigen Farben und Kontrasten! Ein tolles Weihnachtsgeschenk, das garantiert gut ankommt! Schauen Sie Ihre DVDs und Blu-ray-Disc im besten Bild an, und auch am Ton gibt es nichts auszusetzen! Vier Tuner, analoges Kabel, DVB-T/-C/-S(2), und Internet sowie Netzwerk werden geboten, dazu einen super Mediaplayer. Drei USB-Schnittstellen erlauben dank NTFS- formatierter Speichermedien, dass auch riesige Multimedia Dateien problemlos dargestellt werden. Und wem das alles nicht reicht, der kann von Panasonic den 43 Zoll 3D-Fernseher inklusive zweier Brillen für unter 1000 Euro günstig online kaufen, mit diesem Preis wohl momentan der Günstigste seiner Art! Innovative Shutter-Technik, aufregendes 3D-Bild und das zu dem Preis! Dieses Jahr kann Weihnachten nur ein Erfolg werden, bei den tollen Angeboten!

Schmal und sparsam – LED Fernseher

Die neuen Fernseher kommen nicht von fernen Planeten und sind auch keine neue Gerätegattung, sondern handelt es sich um LCD Fernseher, die statt der üblichen Leuchtstoffröhren kleine Lämpchen besitzen, die LEDs. Beliebt sind die neuen LED Fernseher nicht nur, weil sie extrem schmal sind, sondern auch durch in der Regel sehr niedrigen Energieverbrauch. Besaßen erst nur einige Verbraucher ein innovatives LED-TV Gerät, so setzen sich die Fernseher immer mehr durch und erfreuen sich großer Beliebtheit. Momentan sind Geräte wie der LED-Fernseher von Samsung UE46D8090 voll im Trend, mit einer Dicke von gerade einem Zentimeter und dem Ruf, aktuell einer der besten LED-Tvs auf dem Markt zu sein.

Edge-LED und Direct-LED Technik

Zwei verschiedenen Arten von Fernsehern mit LEDs stehen zur Auswahl. Bei der Edge-LED Technik sind die kleinen Lampen im Rand des Gehäuses untergebracht und das Licht fällt in die Mitte des Bildschirms. Der Vorteil besteht darin, dass man schmale Fernseher mit etwa 2-3 Zentimeter Tiefe herstellen kann. Einige Fernseher können die Helligkeit der LEDs ändern, und zwar Schritt für Schritt, was den Kontrast vorteilhaft verbessern kann. Ein hoher Kontrast gewährleistet erstklassige Bilder, die voller Leben sind. Zu beachten ist, dass die Abschnitte, die man steuern kann, auf dem Bildschirm recht groß sind. Der Nachteil der LEDs zeigt sich darin, dass bei einigen TV-Geräten die Ränder am Bild ungleichmäßig beleuchtet sind, wenn die Verteilung der Helligkeit nicht optimal funktioniert. Bei der Direct-LED Technik, auch als Full-LED bekannt, sind viele Tausend kleine Lämpchen über den ganzen Bildschirm verteilt und die kleinen Leuchten werden per Elektronik gruppenweise angesteuert. Ein höherer Kontrast als bei den Edge-LED Fernsehgeräten ist die Folge. Beim Vergleich mit einer normalen Hintergrundbeleuchtung per Leuchtstoffröhre ist der Unterschied dann wirklich gewaltig. Der Nachteil der Direct-LED Technik liegt im Preis: Geräte mit dieser innovativen Technik sind noch sehr teuer.

Gut bis Top – Geräte mit LED

Erschwinglich im Preis und wirklich empfehlenswert sind die Geräte von Samsung, UE32D6200 und das Modell UE32D6500, letzterer inklusive USB-Recording. Die beiden Fernseher gehören zu den Besten in der Klasse der 80-cm-Geräte. Eine gute Wahl bietet auch Philips mit dem 42Zoll Fernseher Philips 42PFL7606K, der mit seiner Leistung und erstklassiger Ausstattung wirklich überzeugt. Wer keinen Satellitenempfang braucht, kann beim Preis etwa 100 Euro einsparen, auch auf den 3D-Modus kann man, wenn man möchte, verzichten und spart nochmals. Absolute Top-Fernseher sind aktuell der Samsung UE46D800 und Philips 46PFL706K mit einer traumhaften Bildschirmoberfläche ganz ohne störende Reflexionen! Kontrastreich und Platzsparend werden sich die LED Fernseher weiter durchsetzen und bald aus keinem Wohnzimmer mehr wegzudenken sein. Und falls Sie sich ausführlich informieren möchten, schauen Sie nach einem Anbieter im Internet oder auch bei dem Elektronikhändler in Ihrer Stadt vorbei, und lassen Sie sich beraten.